Meine Wolle ist ein Spiegel meiner Seele! FRAYA ist freundlich, farbenfroh, gemütlich - und soviel mehr. Entdecke die Wolle, erlebe Farbexplosionen und lass Dich inspirieren für deine nächsten Projekte.

74% Alpaca. 13% Merino Wolle. 13% Polyamid

fuzzy

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75% Merino Wolle. 25% Mikrofaser

playful

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34% Baby Alpaca. 33% Polyamid. 22% Viskose. 6% Fein Merino Wolle. 5% Polyester

royal

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15% Baumwolle. 25% Acryl. 60 % Wolle

bubbly

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100% Ökologische Baumwolle

soft

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70% Mikrofaser. 30% Merino

family

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100% Merino Wolle

chunky

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44% baby alpaca. 32% fine merino wolle. 22% polyamid. 2% viskose

happy

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100% Wolle

mindful

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70% Super Kid Mohair. 30% Seide

friendly

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50% Wolle. 40% Acryl. 10% Alpaca

comfy

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60% Kid Mohair. 40% Acryl

fluffy

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70% Wolle. 30% Polyamid

steady

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100% Ökologische Wolle

warm hearted

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70% Wolle. 30% Polyamid

tough

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100% Wolle

warm

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65% Wolle. 25% Baby Alpaca. 10% Mikrofaser

cosy

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100% Baumwolle. cotton 8/4

colourful

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100% Baumwolle. cotton 8/8

honest

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75% Baumwolle. 25% Wolle

blended

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100% Acryl

strong

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100% Merino Wolle

merry

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100% Merino Wolle. Superwash

lovely

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100% Wolle. Superwash

sensible

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55% Baumwolle. 45% Polyamid

cheerful

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70% Baumwolle. 30% Polyamid

hooked

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66% Viskose. 34% Polyester

shiny

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65% Polyester. 35% Baumwolle

reflecting

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100% polyester

twinkly

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60% polyester. 40% nylon

sparkling

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Für jeden was dabei. Lass Dich für Dein nächstes Projekt durch unsere Auswahl von FRAYA Natur- und Mischwolle in verschiedenen Farben inspirieren. Wenn man an die bewährtesten Mittel gegen die alljährliche Kälte denkt, ist neben dem Feuer die Wolle das wohl wichtigste Werkzeug der Menschen.Die Nutzung der Wolle mit samt ihrer vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten, war zuerst nur den Schafshirten vorbehalten. Sie verstanden schnell das Potenzial der Wolle als Wärmehilfsmittel. Als Wolldecken oder in Kleidung verarbeitet, konnten Hirten mit Hilfe der Wolle so gut wie jeder Witterung standhalten – und das obwohl sie sich die meiste Zeit draußen aufhalten mussten.Wolle wird typisch von verschiedenen Schafsrassen gewonnen, kann aber auch aus Deckhaar von Ziegen, Kamel- und Kaninchenarten genutzt werden.

Die Qualität der Wolle

Die Behaarung von Schafen wird als Wolle bezeichnet und kann, je nach Schaf, fein oder grob ausfallen. Um die Qualität von Wolle zu messen, muss jedoch nicht nur auf die Feinheit der Wolle, sondern auch auf die Länge und Verfassung der einzelnen Haare geachtet werden. Ist die Wolle dicker, fällt sie meist auch länger aus. Jedoch ist dicke Wolle meist auch grober, was sich wiederum negativ auf die Qualität auswirkt. Die Qualität ist letzten Endes maßgebend für den Preis der Wolle. Fallen die Haare der Wolle feiner aus, sind die Haare oftmals kürzer.

Als Faustregel achtet man zuerst auf die Feinheit und danach auf die Länge der Haare, um die Wollte zu bewerten.

Warum ist Wolle so effektiv?

Wolle ist nicht nur ein effektiver Schutz gegen Kälte. So komisch es für manchen klingen mag, Wolle schützt auch vor starker Hitze. Wie das sein kann, erklärt sich, wenn man sich das Material, also die Fasern der Haare, genauer anschaut. Die Haare der Wolle sind oftmals stark gekräuselt. Sind die Haare fein und dementsprechend rissfest, bilden sich zwischen den gekräuselten Haaren kleine Lufttaschen, die den Träger der Wolle von den Außentemperaturen isolieren. Wollprodukte bestehen teilweise aus bis zu 85% Luft. Dadurch entsteht eine schützende Luftschicht die dafür sorgt, dass der Körper selbst in extremer Hitz und Kälte seine natürliche Temperatur beibehält. Wolle wird generell umgangssprachlich als “gut wärmend” beschrieben. Dies ist ein Irrtum da Wolle eigentlich nur die Wärme des Körpers speichert.

Eine weitere Eigenschaft von Wolle ist das Aufnehmen von Wasserdampf, während Flüssigkeit an sich abgestoßen wird.  

Durch den hohen Anteil an Luft in beispielsweise Wollpullovern, zieht Wolle Feuchtigkeit an. Dies hat jedoch keine Auswirkungen auf die Temperatur oder den Tragekomfort. Selbst feuchte Wolle kann für den Träger weiterhin warm und gemütlich wirken. Wolle kann bis zu 33% des Trockengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dass sie sich feucht anfühlt. Das liegt nicht zuletzt an den elastischen Wollfasern die dafür sorgen, dass Wollprodukte stets ihre Form behalten. Anders als Baumwolle, leitet Wolle von Schafen Feuchtigkeit wesentlich schneller ab.

Weitere praktische Eigenschaften der Wolle

Neben den oben genannten Punkten hat Wolle noch eine ganze Reihe weiterer natürlicher Eigenschaften – sowohl positive als auch negative:

  • Wolle ist nicht nur wasserabweisend, sondern ist auch ziemlich resistent gegen Schmutz und nimmt diesen schlecht an
  • Schafswolle ist sehr farbbeständig, und ändert seinen Farbton nach der Wäsche nur unwesentlich.
  • Wolle ist nur schwer entflammbar. Bei Entzündung verkohlt Wolle eher, als dass sie brennt.
  • Anders als Kunstfasern, nimmt Wolle wenig Gerüche wie z.B. Schweiß auf, da es über einen natürlichen Selbstreinigungsmechanismus verfügt. Schweiß wird chemisch gebunden und dadurch neutralisiert. Das bedeutet, dass aufgenommener Geruch wieder an die Luft abgegeben wird. Wollpullover können daher einfach an die frische Luft gehängt werden um sie wieder geruchsneutral zu machen.
  • Bei allen Vorteilen neigt Wolle jedoch zum fusseln und wird von vielen als kratzig empfunden. Bei spezieller Verarbeitung und mit Hilfe von Ausrüstung kann beides jedoch im Zaum gehalten werden.
  • Schafswolle ist, aufgrund seiner schweren Entflammbarkeit, ein beliebtes Material in Flugzeug- und Autositzen.

Die Geschichte der Wolle

Bevor Wolle so beliebt wurde, wurden vor der Bronzezeit Pflanzenfasern verwendet, die in Kleidung oder als Isolationsmaterial genutzt worden. Um 6000 v. Chr. begannen die ersten Menschen Schafe für Wollgewinnung zu züchten.

Die ersten Wollschafe kamen um 3500 v. Chr. nach Europa. Quellen aus Griechenland deuten darauf hin, dass der Preis für Wollkleidung zu der Zeit bei bis zu einem Kilogramm Bronze lag.

Verschiedene Arten von natürlicher Wolle

Wolle ist nicht gleich Wolle. Zwar ist Schafswolle am meisten verbreitet, jedoch gibt es viele verschiedene Arten von natürlicher Wolle mit tierischer Herkunft.

Alpaka Wolle ist besonders weich und wärmend. Da das Alpaka-Kamel, von dem die Wolle stammt, nur alle zwei Jahre geschoren werden kann, ist diese Wolle jedoch teurer, als herkömmliche Wolle.

Eine weitere hochwertige Wollart stammt vom Angora Kaninchen. Anders als die Alpakawolle, haart Angorawolle jedoch stark und eignet sich daher nicht unbedingt für Allergiker.

Lama Wolle wird als Luxusprodukt gehandelt. Zum Einen gehört es zu einer der weichsten und flauschigsten Wollarten, zum Anderen ist diese Wollart sehr resistent und langlebig.

Ähnlich ist es bei der Kaschmirwolle. Gewonnen wird diese von der Kaschmir Ziege. Trotz ihres Glanzes und der wärmenden Eigenschaften, ist Kaschmirwolle sehr leicht.

Merinowolle wird durch eigens gezüchtete Schafe gewonnen. Durch die glatte Struktur der Wolle, findet man sie oft als Material in Baby- und Kinderprodukten, da sie, anders als herkömmliche Wolle, die Haut nicht reizt.

Als Mohair Wolle bezeichnet man die Wolle der Angoraziege. Als sehr leichte und weiche Naturfaser wird Mohair nicht nur für Wolle, sondern auch für die Herstellung von beispielsweise Teddybären und Puppenhaar verwendet. Die Angoraziege wird zwei Mal im Jahr geschoren. Je jünger die Ziege, desto feiner das Haar. Je nach Feinheit, wird das Haar entweder in Kleidung verarbeitet, oder für Decken, Teppiche oder Bezüge verwendet. Schau Dir zum Beispiel unsere fine wolle oder friendly wolle in vielen geschmackvollen Farben aus 45% bzw. 60% Mohair Wolle an.

Pflanzliche Wollarten

Neben der herkömmlichen und weit verbreiteten Baumwolle gibt es eine ganze Reihe weiterer pflanzlicher und synthetischer Wollarten, die sich hervorragend für Ihr nächstes Strickprojekt eignen. Einige dieser Alternativen stellen wir Ihnen hier vor.

Fasern aus Bambus eignen sich vor Allem zur Herstellung von leichten und atmungsaktiven Kleidungsstücken. Nebenbei fusselt Wolle aus Bambus nicht, und eignet sich daher für Babys, kleine Kinder und Menschen mit empfindlicher Haut.

Baumwolle wie unsere colourful Baumwolle ist atmungsaktiv, kühlend und eignet sich dementsprechend für Sommerkleidung und alltägliches Zubehör wie Waschlappen. Baumwolle ist, im Vergleich zu anderen Wollarten, relativ günstig und äußerst resistent bei Waschgängen mit hohen Temperaturen. Baumwolle wird oftmals auch veredelt, oder, je nach Anwendungsbereich, mit synthetischem Material verbunden. Dieses erhöht die Langlebigkeit und generelle Resistenz der Wolle.

Leinen sind äußerst temperatur- und feuchtigkeitsresistent sowie luftdurchlässig. Diese Kombination macht Leinen zu einem beliebten Material für Sommerbekleidung und Accessoires wie Tüchern.

Als hochwertiger Klassiker ist Seide quasi nie aus der Mode geraten. Seit seiner Entdeckung vor vielen tausend Jahren, gehört Seide auch heute noch zu den beliebtesten Textilien der Welt. Als schimmerndes Garn, sieht Seide nicht nur gut aus, sondern dient auch als zuverlässiges Material, wenn es darum geht bei Kälte zu wärmen und in Hitze zu kühlen. Es überrascht nicht, dass Seide zu den teuersten Garnen gehört und oftmals in anderen hochwertigen Materialien wie Mohair verarbeitet wird.

Synthetische Wollarten

Synthetische Wolle zeichnet sich durch ihre hohe Strapazierfähigkeit aus. Die enthaltenen Kunst- und Chemiefasern sind pflegeleichter, leichter und elastischer. Darüber hinaus ist die Wolle typischerweise weicher, was dem Tragekomfort zu Gute kommt. Nicht zuletzt gibt es bei synthetischer Wolle keine allergischen Reaktionen.

Leider schneiden Kunst- und Chemiefasern generell schlechter in Sachen Umweltverträglichkeit ab. Eine Alternative hierfür sind halbsynthetische Fasern wie Modal und Viskose. Diese werden zwar ebenfalls chemisch hergestellt, können aber im Vergleich zu anderen vollsynthetischen Garnen recycelt werden und sind  biologisch abbaubar.

Einige der synthetischen und halbsynthetischen Fasern stellen wir Ihnen hier vor:

  • Elasthan: Das vollsynthetische Elasthan wird nur als zusätzliches Material in Produkten wie z.B. Socken oder Bikinis verwendet. Da Elasthan sehr dehnbar und elastisch ist, sollte es jedoch nur in Produkten verarbeitet werden, die auf Dauer nicht zu sehr strapaziert werden, da diese sonst ausleiern.
  • Modal: Modal wird aus Buchenholz gewonnen und kann daher als halbsynthetische Faser klassifiziert werden. Die strapazierfähige Wolle nimmt Feuchtigkeit gut auf und ist daher gut für Sommerkleidung geeignet. Sie verfügt jedoch über keinerlei wärmende Eigenschaft.
  • Polyacryl, oder Acrylwolle, ist ein leichtes und strapazierfähiges vollsynthetisches Material.  Acrylwolle wird durch sein geringes Gewicht oft in Produkten verarbeitet, bei denen es auf Leichtigkeit ankommt. Acrylwolle ist daher in Kinderkleidung weit verbreitet. Im Gegensatz zu natürlicher Wolle, ist Acrylwolle nicht temperaturausgleichend. Dies sorgt vor Allem in Jacken und Pullovern dafür, dass der Träger schnell anfängt zu schwitzen.
  • Polyamid ist eine sehr strapazierfähige vollsynthetische Faser, die zum Beispiel oft in Socken verarbeitet wird. Wie viele andere Chemiefasern, ist Polyamid jedoch weder biologisch abbaubar, noch basiert es auf erneuerbaren Rohstoffen.
  • Polyester: Ähnlich sieht es beim Polyester aus. Zwar ist Polyester wie viele andere Kunstfasern auch sehr strapazierfähig und stabil, jedoch ist es neben seiner fehlenden Eigenschaft Feuchtigkeit aufzunehmen weder bei der Herstellung noch bei der Entsorgung nicht wirklich umweltverträglich.
  • Viskose: Anders verhält es sich bei Viskose. Diese halbsynthetische Faser wird aus Bambus und/oder Holzfasern gewonnen. Die Wolle ist nicht nur weich und kühlend, sie ist darüber hinaus auch biologisch abbaubar. Wie auch Modal und Baumwolle, hält Viskose nicht sonderlich warm und eignet sich daher am ehesten für die Sommermonate.

Mischfasern – von Allem das Beste

Da die meisten Fasern mit Vor- und Nachteilen verbunden sind, werden diese oftmals gemischt, um die besten Eigenschaften der verschiedenen Fasern zu verbinden. Synthetische Fasern machen Mischungen leichter, weicher, pflegeleichter und verlängern meist auch die Lebensdauer. Naturwolle sorgt dafür, dass Feuchtigkeit aufgenommen wird und weiterhin ein Temperaturausgleich beim Träger stattfindet. Gleiches gilt bei pflanzlichen Fasern. Hier helfen Kunstfasern, der Mischung mehr Weichheit und Dehnfähigkeit zu verleihen. Viele unserer beliebtesten Garne sind Mischfasern und daher für jegliche Nutzung optimiert.

Wolle als Dauerbrenner der Geschichte

Wolle ist seit Jahrtausenden einer der weltweit beliebtesten Rohstoffe. Knapp 100 Länder produzieren im Jahr rund 2,2 Millionen Tonnen Wolle. Angeführt wird die Produktion von Australien, gefolgt von China, Neuseeland, Indien, Argentinien, Großbritannien und Nordirland mit mehr als 50.000 Tonnen pro Jahr. Deutschland produziert jährlich rund 8.000 Tonnen.

Weltweit wird das Wollsiegel (englisch: Woolmark) als Gütesiegel für natürliche Wolle (Schurwolle) und als Qualitätsmerkmal benutzt.

Pflegetipps für Wolle

Ähnlich wie menschliche Haare, sind die Haare der Wolle von einer Schuppenschicht umschlossen, die bei Nässe gereizt wirken kann. Sie kann zum Beispiel aufrauen, sodass die Fasern sich ineinander verhaken. Dadurch kann die Wollwäsche verfilzen oder einlaufen. Wir raten Ihnen daher, Ihre Wollwäsche nur in einem dafür geeigneten Waschgang zu waschen. Nichts schlägt jedoch die Handwäsche im lauwarmen Wasser. Dies ist vor Allem bei Ihren wertvollsten Stücken unumgänglich.

Beim Waschen der Wolle ist es wichtig, dass Sie ein mildes Wollwaschmittel nutzen und auf Weichspüler verzichten. Dieser schädigt nämlich die empfindlichen Wollfasern. Passen Sie zudem auf, dass keine Bleiche oder heißes Wasser genutzt wird. Bei der Temperatur gilt die altbewährte Faustregel: Ist es angenehm für die Haut, ist es angenehm für die Wolle. Beim Trocknen empfiehlt sich, die Kleidung auf einem Handtuch auszubreiten und das Handtuch anschließend aufzurollen. Das Handtuch saugt die überschüssige Flüssigkeit auf. Diese Behandlung ist schonend und hält die Kleidung in Form.Gegen Flecken bewähren sich Kartoffelstärke und ein wenig Essig als wahre Wundermittel. Einfach auf den Fleck geben, einwirken lassen und wenig später mit klarem Wasser ausspülen.

Ein weiteres, klassisches Problem mit Wolle ist das Pilling. Pilling, das sind die kleinen Knötchen, die sich mit der Zeit in der Wolle bilden. Auch hier gilt es vorsichtig zu sein. Eine Möglichkeit ist das vorsichtige Entfernen mit Hilfe eines Damenrasierers. Im Handel gibt es zudem spezielle Wollrasierer, die mit Pilling kurzen Prozess machen und ihrer Kleidung zu alter Schönheit verhelfen.

Pflegetipps für spezielle Wollarten

Angorawolle ist besonders flauschige Wolle. Fühlt sich die Wolle nach dem Waschen nicht mehr wie vorher an, können Sie die Angorasachen in eine Plastiktüte stecken und diese kräftig schütteln. Durch die statische Aufladung stehen die Haare wieder aufrecht.

Bei Kaschmir ist es wichtig beim Pilling keinesfalls mit dem Rasierer zu arbeiten. Hier ist vorsichtiges Dampfbügeln eher angebracht.

Mohairwolle ist eher unproblematisch, muss aber ab und an mit einer speziellen Mohair Bürste aufgebürstet werden.

Alpakawolle ist relativ unempfindlich und bedarf keiner komplizierten Pflege.

Kaufen Sie Ihre Wolle bei uns

Neben einer breiten Auswahl von verschiedenen Arten, Farben und Zusammensetzungen von Wolle, bieten wir ihnen hervorragende Qualität zum fairen Preis. Möchten Sie sich selbst ein Bild von unseren Produkten machen, sind Sie herzlich dazu eingeladen, eine unserer vielen filialen zu besuchen.

Sollten Sie weiterhin Fragen haben, steht ihnen unser kompetenter Kundenservice jeweils von Montag bis Freitag zwischen 08:30 Uhr und 13:30 Uhr zur Verfügung.